Um die Philosophie des Gemeinsamen Orientierungsrahmens in das ganze Land zu tragen –also jede Kita, Grundschule und weitere Beteiligte in den Erprobungs- und Diskussionsprozess einzubeziehen - ist es von großer Bedeutung, zunächst die kommunal und regional Beteiligten vor Ort an einen Tisch zu holen. Jeder Landkreis in Brandenburg weist eigene Rahmenbedingungen und Besonderheiten auf und es ist unverzichtbar, dass sich die tatsächlich beteiligten Menschen vor Ort mit den Inhalten des „Gemeinsamen Orientierungsrahmens“ auseinandersetzen und auf der Grundlage der spezifischen regionalen Bedingungen Kooperationen auf- und ausbauen.
Die Schul- und Jugendämter werden daher gemeinsam in den jeweiligen Bereichen Ihrer Zuständigkeit Regionalkonferenzen durchführen, die Termine und Ansprechpartner finden Sie hier.
Im Hinblick auf die Vorbereitung dieser Veranstaltungen fand am 30.09.2008 im Landesinstitut für Schule und Medien die „Auftakttagung zu den Regionalkonferenzen“ statt. Dabei diente das Konzept der Tagung als mögliches Modell für die später in den verschiedenen Landkreisen durchzuführenden Veranstaltungen. Die Tagungsgäste – darunter zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der örtlichen Schul- und Jugendämter – hatten die Aufgabe, das Konzept der Tagung in Hinblick auf ihre besonderen regionalen Erfordernisse zu überprüfen und gegebenenfalls weiterzuentwickeln. Das Tagungskonzept fand insgesamt große Zustimmung. Zur Tagungsdokumentation ...
Die Rückmeldungen aus den Regionalkonferenzen – über die wir hier später berichten werden - werden in die weitere Entwicklung / Entfassung des „Orientierungsrahmens“ einfließen.