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Vorgehen

Die beteiligten Länder gehen unterschiedlich vor, um die Ziele des TransKiGs-Projekts zu erreichen:

In Berlin, Bremen und Thüringen sind Mitarbeiterinnen aus Kindertagesstätten und Grundschulen in sogenannten Tandems in die Projektarbeit einbezogen. Diese Tandems fungieren als Entwicklungs- und Erprobungskontexte für innovative Kooperationsformen zwischen Kindertagesstätten und Grundschulen. Die institutionenübergreifenden Praxisentwicklungsprozesse werden von Projektmitarbeiterinnen fachlich begleitet und moderiert. In diesen Projektkontexten entsteht ein Wissen darüber, wie eine abgestimmte Entwicklung beider Institutionen auf konkreter Einrichtungsebene erfolgreich zu gestalten und zu unterstützen ist.

In Brandenburg liegt der Fokus auf der Ebene der abgestimmten Verzahnung der fachlichen Steuerung beider Bildungsbereiche. Neben der Erarbeitung eines fachlichen Orientierungsrahmens für Kita und Schule (GOrBiKs), der eine gemeinsame Bildungsphilosophie verkörpern soll, wird an der Verzahnung der Ebenen Konzeptualisierung, normativer Rahmen und Qualitätsmessung im Elementarbereich gearbeitet.

Das TransKiGs Projekt in Nordrhein-Westfalen hat sich zum Ziel gesetzt, Beispiele guter Praxis der Kooperation zwischen Elementar- und Primarbereich zu erfassen, zu vernetzen und zu verbreiten. In diesem Kontext entsteht ein Wissen, wie sich gute Praxis der Kooperation entwickelt und welche Faktoren auf den unterschiedlichen Akteurs- und Handlungsebenen diesen Prozess unterstützen.

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